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Anime: Isekai Shokudou

Seasons: | Sommer 2017 (Season) |

Review zu Isekai Shokudou

Allgemeine Informationen | Kategorien | Kurzvorstellung |

[Artikel-Version: 1 | Mitwirkende: 1 Benutzer]

Allgemeine Informationen

Titel: Isekai Shokudou
Titel (eng):Restaurant to Another World
Titel (deu):-
Titel (jap):異世界食堂
Studio: SILVER LINK.
Typ: TV-Serie (12 Folgen)
Episodenlänge: 24 Minuten
basiert auf: Light Novel
Links: AniList

Kategorien

| Comedy | Fantasy | Mystery |

Kurzvorstellung

Einmal in der Woche, samstags, ist das "Restaurant für westliche Küche" Nekoya (dessen Gerichte aber einen deutlich japanischen Charakter haben) für die Menschen geschlossen, und stattdessen treffen sich dort Fantasiewesen aus allen möglichen Welten, wo die Eingangstür jeweils als Portal erscheint.

Creative Commons Lizenzvertrag
Der Anime-Review von Pina steht unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.

Kommentare zu Isekai Shokudou

Zwischenfazit | Ersteindruck

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Von: Anime-Fan(via PINA Hikari)
Am: 18.07.2017 17:38:57 Uhr (zuletzt geändert: 30.11.-0001 00:00:00 Uhr)
Status Post: am schauen, Folge 3 (Status Animeliste: fertig, Folge 12)
Review-Kommentar: Zwischenfazit
Ep.3: das Schema scheint zu sein, dass in jeder Hälfte einer Episode ein Gast portraitiert wird. Diesmal war es in der ersten Hälfte ein mittelalterlicher Kaufmann, der in seiner Heimat die Pasta, also Weizennudeln, durch Kombination mit feinen Soßen von einem Arme-Leute-Essen zu einer beliebten Speise der Oberschicht entwickelt hat, wozu ihm wohl das Nekoya als Inspiration diente. Als Kaufmann liefert er dem Nekoya bei jedem Besuch Zutaten und bekommt dafür ein Essen und einen Haufen Geld. Diesmal weist er seinen Enkelsohn in dieses Geheimnis ein.
In der zweiten Hälfte erinert sich eine Edelfrau eines Mini-Reiches vage an den Besuch des Nekoya als kleines Kind mit ihrem Großvater, dem inzwischen verstorbenen Gründer und Fürst des Landes. Zufällig erscheint ihr als Erwachsene die Tür zum Nekoya, und alte Erinnerungen werden wieder wach. Das übergreifende Thema war also "Generationen" oder so, und beides waren Menschenwelten.

Das ganze ist episodisch, man kann die Folgen also wohl in beliebiger Reihenfolge gucken ohne einen Zusammenhang zu verlieren, und ich finde es eher mäßig interessant. Besonders wenn jemand überschwengliche Lobeshymnen auf das Essen proklamiert, nervt mich das schwulstige Gelaber eher. Es ist ganz unterhaltsam, aber so richtig entgegenfiebern tu ich hier der nächsten Episode nicht.

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Von: Anime-Fan(via PINA Hikari)
Am: 25.07.2017 19:43:01 Uhr (zuletzt geändert: 30.11.-0001 00:00:00 Uhr)
Status Post: am schauen, Folge 4 (Status Animeliste: fertig, Folge 12)
Review-Kommentar: Zwischenfazit
Ep.4: die erste Hälfte stellte die Welt der Lizardmen dar, die der Restauranttür einen Altar erreichtet haben und einen Vertreter ihres Dorfes, den "Helden" schicken, der dann ein Omurice genüßlich verspeist und anschließend mit einem Satz Party-Omeletts für die Dorfgemeinschaft zurückkehrt. Die zweite Hälfte handelte von einer Elfe, die vegan lebt und daher einem menschlichen Koch nicht zutraut, ein mit mir kompatibles Essen zu kochen, aber von einem Tofu-Steak mit Algensoße (oder sowas in die Richtung) positiv überrascht wird.

Mir ist das ganze ein bisschen zu random. Bei den Lizardmen wird deren Dorfgefüge und die Tradition des Nekoya-Besuchs ziemlich breit ausgewalzt, mit einer ermüdend langatmigen von einem Erzähler vorgetragenen Geschichte, bei der Elfe konnte ich nicht mal sicher sagen, ob die Rahmenhandlung im Elfenland eine Rückblende war oder nicht. Ich finde, die Serie will zu vielerlei zugleich und macht deswegen nichts davon sonderlich gut. Natürlich wird die jeweilige Speise halbwegs genau portraitiert, aber ihre Herstellung erfolgt weitgehend hinter den Kulissen, den Kochvorgang sieht man nur bruchstückhaft, z.B. wie er die Tomatensoße für das Omurice macht. Und was an der Küche westlich sein soll, wird immer mehr zum Rätsel, ich finde das alles sehr japanisch. Also ist es einerseits keine "Kochsendung", andererseits taucht man auch in die Welten der Gäste unterschiedlich tief ein, und deren Bandbreite ist immens, vom europäischen Mittelalter-Setting über gängige Fantasy-Rassen wie Elfen oder den Lizardmen bis zu dem Drachen im Vulkan. Durch dieses Hin und Her werde ich nicht so recht warm mit der Serie. Nächstes Mal soll ein Löwe Pudding kriegen? *kopfschüttel* (die Neugier hält mich dann doch dabei.)

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Von: Anime-Fan(via PINA Himiko)
Am: 06.07.2017 08:16:26 Uhr (zuletzt geändert: 06.07.2017 08:37:34 Uhr)
Status Post: am schauen, Folge 1 (Status Animeliste: fertig, Folge 12)
Review-Kommentar: Ersteindruck
Hmm, so ganz schlüssig werde ich noch nicht daraus, wo die Geschichte hin will.
Einmal in der Woche ist das Nekoya für die Menschen geschlossen, und stattdessen treffen sich dort Fantasiewesen aus allen möglichen Welten, wo die Eingangstür als Portal erscheint. Manche müssen sich erst in ein menschenartiges Wesen verwandeln, um reinzupassen, wie die Drachenherrscherin von dem Vulkan. In der ersten Szene streiten sich diverse Wesen darüber, welches Gericht am besten zu weißem Reis passt, diese sollte wohl dazu dienen, zu illustrieren, dass der Wirt hier das Sagen hat, denn die Wesen wollen gerne wiederkommen. In der zweiten Hälfte kommt eine Halbdämonin, die in der mittelalterlichen Heimatwelt ausgegrenzt wurde und zur zerlumpten Landstreicherin heruntergekommen ist, des Nachts zufällig durch die Tür, isst den Maiseintopf auf und wird vom Wirt gefunden, verpflegt und als Kellnerin angeheuert.
Die Drachenkönigin, einer der sechs Großen Drachen, scheint eine Sonderbehandlung zu bekommen, neben dem Essen im Lokal, das sie getrennt von den anderen Gästen einnimmt, bekommt sie einen Topf voll Essen mit nach "Hause", aus dem sie in ihrer Drachenform genüßlich zutzelt. Sie sagt sie hat einen alten Vertrag einzuhalten, mit ihrem "Schatz" dem Lokal, und den Wirt nennt sie "Meister". Mit Schätzen hat sies jedenfalls, ihr Vulkan ist mit einem Berg Goldmünzen gefüllt.

Wie gesagt, noch ist die Richtung unklar, aber ich werde mich jedenfalls noch einige Folgen darauf einlassen und schauen, wo das hinführt.