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Anime: Natsume Yuujinchou Roku

Seasons: | Frühling 2017 (Season) |

Review zu Natsume Yuujinchou Roku

Allgemeine Informationen | Kategorien | Kurzvorstellung |

[Artikel-Version: 1 | Mitwirkende: 1 Benutzer]

Allgemeine Informationen

Titel: Natsume Yuujinchou Roku
Titel (eng):Natsume's Book of Friends Season 6
Titel (deu):-
Titel (jap):夏目友人帳 陸
Studio: Studio Shuka
Typ: TV-Serie (11 Folgen)
Episodenlänge: 24 Minuten
basiert auf: Manga
Links: AniList

Kategorien

| Alltagsleben | Drama | Fantasy |

Kurzvorstellung

Sechste Staffel der Serie. Natsume kann Yokai sehen, hat von seiner Großmutter das "Buch der Freunde" geerbt, in dem sie die Namen von Yokai gesammelt und damit Macht über sie gewonnen hat, und lebt zusammen mit dem Yokai Madara, einem gigantisch großen weißen Wolfs-Yokai, der sich üblicherweise als Nyanko-sensei, einen fetten Kater, tarnt.
Ursprünglich war Natsume auf einer Mission, die Yokai aus dem Buch der Freunde zu finden und ihnen ihre Namen zurückzugeben, um sie zu befreien.
Gemeinsam begegnen sie Yokai, denen sie helfen.

Creative Commons Lizenzvertrag
Der Anime-Review von Pina steht unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.

Kommentare zu Natsume Yuujinchou Roku

Schlussfazit | Ersteindruck

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Von: Anime-Fan(via PINA Hikari)
Am: 21.06.2017 21:49:51 Uhr
Status Post: fertig, Folge 11 (Status Animeliste: fertig, Folge 11)
Review-Kommentar: Schlussfazit
Allein das Opening transportiert auf wundervolle Weise das Bild des vom Übernatürlichen durchzogenen Japan so schön, dass ich dahinschmelzen könnte.
Damit das "Buch der Freunde" und damit der Kern, um den sich die mit der nun endenden sechsten Staffel doch schon recht lange Serie rankt, nicht völlig verbraucht wird, wurde das "Befreien" der von Großmutter Reiko gesammelten Yokai zunehmend ersetzt von allgemeinen Begegnungen mit diversen Yokai, die auf deren besondere Eigenschaften eingehen und ein in der Regel harmonisches Ende herbeiführen.
Das ist wohl der Hauptunterschied zwischen dem "Freund der Yokai" Natsume und den diversen Exorzisten. Und Exorzisten spielten auch in dieser Staffel wieder eine Rolle, besonders in der zwei Episoden umfassenden Schlussgeschichte, in der Natsume seinem Exorzistenfreund Natori näherkommt und schließlich sein lange gut gehütetes Geheimnis mit ihm teilt.
Wie dieser die Neuigkeit aufgenommen hat, bleibt allerdings offen, so dass wir uns vermutlich nach einigen Quartalen Pause auf die nächste Anime-"Dosis" freuen dürfen.

Für mich als Fan japanischer Geistergeschichten war jede der Staffeln ein Genuss, und da stand die aktuelle den Vorgängern in nichts nach.

User Avatar
Von: Anime-Fan(via PINA Hikari)
Am: 18.04.2017 06:30:43 Uhr (zuletzt geändert: 23.04.2017 19:19:50 Uhr)
Status Post: am schauen, Folge 1 (Status Animeliste: fertig, Folge 11)
Review-Kommentar: Ersteindruck
Die neue Staffel knüpft an die bisherige Handlung an. Natsume und Nyanko-sensei treffen auf einen Yokai, der Hilfe sucht, und helfen ihm, manchmal mit Nebeneffekten, die es dann zu bewältigen gilt.
Ep.1: in der Auftaktepisode treffen sie auf den "Day Eater" einen Yokai, dessen Kopf wie ein Astloch eines Baumen geformt ist. Sein Kopf ist in einem Tontopf gefangen, aus dem Natsume ihn befreit. Zum Dank macht der Day Eater Gegenstände neu oder Lebewesen jünger, so auch Natsume, dessen Alter sich etwa halbiert. Die gut gemeinte Tat bringt alles durcheinander, da Natsume sein Gedächtnis verliert und seine Freunde nicht wiedererkennt, außerdem dürfen seine Pflegeeltern nicht plötzlich ein Kind vorfinden. Mühsam machen seine Freunde ihm die Lage plausibel und beherbergen ihn einstweilen, während Naynko-sensei aufzieht, den Yokai das Ganze rückgängig machen zu lassen...

Die manchmal unheimliche aber doch insgesamt heimelige, fluffige Stimmung, die ich an dieser Serie schätze, ist auch diesmal wieder sehr gut getroffen, wer so wie ich die Serie mag, wird die Fortsetzung genießen.