Von:
Anime-Fan(via PINA Himiko)
Am: 18.01.2026 22:08:49 Uhr
Status Post:
am schauen, Folge 2 (Status Animeliste: am schauen, Folge 6)
Review-Kommentar: Ersteindruck
Kleinkindhände in der 1P Perspektive, so weit so standard. Natürlich ist er, Van, an einem Adelshaus in einer Welt mit Magie wiedergeboren, diesmal als vierter Sohn eines Marquis. (Wikipedia erläutert, dass ein Marquis ein Markgraf, ein Herrscher eines Grenzgebiets des übergeordneten Reiches ist. So eine "Mark" wird englisch march genannt.) Gamification mit Status-Einblendungen bleibt uns erspart. Er ist zwei Jahre alt, lernt lesen, schreiben und rechnen und interessiert sich für Kultur und Gesellschaft. Nur die "beste" Ausbildung für das kleine Genie, ein alter Butler als Privatlehrer gibt ihm streng die theoretische Druckbetankung, und Schwertkampf "darf" (=muss) er auch lernen. Ach ja, ein Sklavenkind hat er auch gekauft, und damit einen gleichaltrigen Diener/Kameraden/Beschützer.
Aber ach, mit 8 Jahren bei der großen Aufdeckung der magischen Fähigkeiten: keine Elementarmagie, und dann auch noch "Production Magic" - dabei gibt's für Produktion doch Handwerker, sowas nutzloses! Beinahe hätte er diese Enttäuschung mit dem Tod bezahlt, aber dank Intervention eines Bruders darf er ein Dorf an der Grenze der Ländereien bewirtschaften und entwickeln, erst kürzlich erobert, sind die Leute nicht loyal und es war auch noch keine Zeit, dort nach dem Rechten zu schauen. Entsprechend ist das Dorf den Angriffen von Banditen ausgesetzt und Monster sind auch in den Wäldern, wo sich Bodenschätze befinden sollen... Überraschend bekommt er doch einiges an Geleit, Kammermädchen, Tutor (in dem mehr steckt als gedacht) und einige Ritter ergänzen die Abenteurer, die als Begleitung angeheuert wurden.
Es ist ein Aufguss aus bisherigen Isekais, das Setup "overpowered Kind wird unterschätzt" ist die Basis der Story. Izure Saikyou no Renkinjutsushi? ist mir da gleich eingefallen, aber kurzweilig dargeboten, find ich als Unterhaltung ganz nett zu gucken.
Aber ach, mit 8 Jahren bei der großen Aufdeckung der magischen Fähigkeiten: keine Elementarmagie, und dann auch noch "Production Magic" - dabei gibt's für Produktion doch Handwerker, sowas nutzloses! Beinahe hätte er diese Enttäuschung mit dem Tod bezahlt, aber dank Intervention eines Bruders darf er ein Dorf an der Grenze der Ländereien bewirtschaften und entwickeln, erst kürzlich erobert, sind die Leute nicht loyal und es war auch noch keine Zeit, dort nach dem Rechten zu schauen. Entsprechend ist das Dorf den Angriffen von Banditen ausgesetzt und Monster sind auch in den Wäldern, wo sich Bodenschätze befinden sollen... Überraschend bekommt er doch einiges an Geleit, Kammermädchen, Tutor (in dem mehr steckt als gedacht) und einige Ritter ergänzen die Abenteurer, die als Begleitung angeheuert wurden.
Es ist ein Aufguss aus bisherigen Isekais, das Setup "overpowered Kind wird unterschätzt" ist die Basis der Story. Izure Saikyou no Renkinjutsushi? ist mir da gleich eingefallen, aber kurzweilig dargeboten, find ich als Unterhaltung ganz nett zu gucken.